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Gemeinsame Pressemitteilung der Landtagsabgeordneteten Harald Kühn und Martin Bachhuber, 7.02.2018

 

Harald Kühn und Mar­tin Bach­hu­ber: Künf­ti­ge Zustän­dig­keit für B 2 zwi­schen Eschen­lo­he und Oberau sowie zwi­schen Eschen­lo­he und Weg­haus (Kreu­zung Ohl­stadt)

 

Auf Ein­la­dung des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Harald Kühn tra­fen sich heu­te der Ver­tre­ter der Obers­ten Bau­be­hör­de, Herr Lei­ten­der Minis­te­ri­al­rat Dr. Tho­mas Lin­der, sowie die Ers­ten Bür­ger­meis­ter der Gemein­den Oberau und Eschen­lo­he, Herr Peter Immin­ger und Herr Anton Kölbl, zu einer Bespre­chung im Baye­ri­schen Land­tag. Gegen­stand des Gesprächs war die Fra­ge nach der Zustän­dig­keit für die jet­zi­ge Bun­des­stra­ße 2 im Bereich zwi­schen Eschen­lo­he (Anschluss­stel­le) und Oberau sowie zwi­schen Eschen­lo­he und Weg­haus (Kreu­zung Ohl­stadt).

 

Die­ses The­ma wird im Rah­men des der­zeit lau­fen­den Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­rens für den soge­nann­ten „Auer­berg­tun­nel“ behan­delt.

 

Nach ein­ge­hen­der Erör­te­rung die­ser sehr wich­ti­gen Ange­le­gen­heit heu­te, begrü­ße ich die Ent­schei­dung von Herrn Minis­te­ri­al­di­rek­tor Schütz aus­drück­lich, die B2 im Bereich Eschen­lo­he – Oberau von einer Bun­des- zu einer Staats­stra­ße nach Bau des Auer­berg­tun­nels umzu­wid­men.

 

Eben­so erfreu­lich konn­te gere­gelt wer­den, dass die jet­zi­ge Bun­des­stra­ße zwi­schen Eschen­lo­he und der künf­ti­gen Anschluss­stel­le der A95 bei Weg­haus bzw. Kreu­zung Ohl­stadt kei­ne Gemein­de­ver­bin­dungs­stra­ße wird, son­dern in Bun­des­zu­stän­dig­keit ver­blei­ben oder auf den Staat über­tra­gen wird.

 

Mit die­ser Ent­schei­dung wer­den die Gemein­den dau­er­haft von erheb­li­chen Kos­ten ent­las­tet.“, so Harald Kühn im Anschluss an den Gesprächs­ter­min.

 

Ursprüng­lich geplant war die Umwid­mung zu einer Gemein­de­stra­ße, deren dau­er­haf­te Unter­halts- und Ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­ten die Gemein­den Oberau und Eschen­lo­he zu tra­gen gehabt hät­ten. Von beson­de­rer Bedeu­tung wäre hier­bei neben den all­ge­mei­nen Kos­ten als Bau­last­trä­ger die sehr auf­wen­di­ge und finan­zi­ell kost­spie­li­ge Hang­si­che­rung ent­lang der Bun­des­stra­ße 2 gewe­sen.

 

Die bei­den bis­he­ri­gen Tun­nel bei Eschen­lo­he ver­blei­ben beim Bund und wer­den hin­sicht­lich der stra­ßen­ver­kehr­li­chen Nut­zung auf­ge­ge­ben.

 

Wir freu­en uns, dass hier eine sach­ge­rech­te und für die Gemein­den Oberau und Eschen­lo­he sehr posi­ti­ve Lösung gefun­den wer­den könn­te.“, beton­te Kühn abschlie­ßend.

 

Auch die Bür­ger­meis­ter Immin­ger und Kölbl zeig­ten sich zum Abschluss des Gesprächs mit dem Ergeb­nis äußerst zufrie­den.

 

  • Anla­ge Foto

Teil­neh­mer an der Bespre­chung:

  • Herr 1. Bür­ger­meis­ter Kölbl
  • Herr 1. Bür­ger­meis­ter Immin­ger
  • Frau Minis­te­ri­al­rä­tin Roß­mann
  • Herr Lei­ten­der Minis­te­ri­al­rat Dr. Lin­der
  • Herr MdL Bach­hu­ber
  • Herr MdL Kühn

 

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