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Pressemitteilung 16.03.2016

Gemein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung der Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Harald Kühn und Mar­tin Bach­hu­ber

 

Mar­tin Bach­hu­ber und Harald Kühn: „Wank­tun­nel und Orts­um­fah­rung Murnau in den vor­dring­li­chen Bedarf des Bun­des-ver­kehrs­we­ge­plans auf­ge­nom­men“

Wir freu­en uns sehr über die Mit­tei­lung von Herrn Bun­des­mi­nis­ter Alex­an­der Dob­rindt, dass der Wank­tun­nel sowie die Orts­um­fah­rung Murnau bei der Fort­schrei­bung des Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plans in den vor­dring­li­chen Bedarf auf­ge­nom­men wer­den.“, so die Land­tags-abge­ord­ne­ten Harald Kühn und Mar­tin Bach­hu­ber nach­dem sie der Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur über den neu­en Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan (BVWP) infor­miert hat­te.

Mit der Neu­auf­nah­me des Wank­tun­nels ist jetzt ein wich­ti­ger Schritt zur Ver­kehrs­ent­las­tung von Par­ten­kir­chen und zur bes­se­ren Anbin­dung des Isar­tals erreicht wor­den. Mit der Auf­nah­me von Murnau besteht jetzt die Mög­lich­keit, die über­ört­li­che und die ört­li­che Ver­kehrs­si­tua­ti­on im nörd­li­chen Land­kreis, vor allem in Murnau und See­hau­sen, deut­lich zu ver­bes­sern.“, beton­ten die bei­den Abge­ord­ne­ten.

Der Kra­mer-Tun­nel (vor­dring­li­cher Bedarf), die Anbin­dung der B23 an die im Bau befind­li­che Orts­um­fah­rung Oberau (vor­dring­li­cher Bedarf) sowie der Auer­berg­tun­nel (wei­te­rer Bedarf mit Pla­nungs­recht) sind in ihrer bis­he­ri­gen Ein­stu­fung geblie­ben. Vor allem der Kramer­tun­nel und die Orts­um­fah­rung Oberau kön­nen daher mit Nach­druck vor­an­ge­trie­ben wer­den.
Kühn und Bach­hu­ber: „Dies ist eine ent­schei­den­de Wei­chen­stel­lung für die­se über­aus bedeut­sa­men Ver­kehrs­pro­jek­te. Wir hof­fen, dass der Deut­sche Bun­des­tag den Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan so beschließt, damit die wei­te­ren Pla­nungs- bzw. Rea­li­sie­rungs­schrit­te von den zustän­di­gen Stel­len zeit­nah ver­an­lasst wer­den kön­nen. Eine zukunfts­ori­en­tier­te Infra­struk­tur ist für Bür­ger und Gäs­te unse­rer Regi­on von gro­ßer Bedeu­tung.“

Der Bund ist nach dem Grund­ge­setz ver­ant­wort­lich für Bau und Erhal­tung der Bun­des­ver­kehrs­we­ge. Grund­la­ge für die Erhal­tung, Ent­wick­lung und den Aus­bau der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur sind die Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plä­ne. Er ent­hält alle beab­sich­tig­ten Stra­ßen-, Schie­nen- und Was­ser­stra­ßen­pro­jek­te sowie den Erhal­tungs­be­darf.

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