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Pressemitteilung 26. April 2016

Pres­se­mit­tei­lung des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Harald Kühn

Bund-Län­der-Städ­te­bau­för­der­pro­gramm ʹStadt­um­bau Wes­tʹ -För­de­rung für Pei­ßen­berg und Hohen­pei­ßen­berg

 

Ich freue mich, dass nach Mit­tei­lung des Staats­mi­nis­te­ri­ums des Innern, für Bau und Ver­kehr,  der Markt Pei­ßen­berg und die Gemein­de Hohen­pei­ßen­berg auch in die­sem Jahr im Rah­men des Städ­te­bau­för­der­pro­gramms ʹStadt­um­bau Wes­tʹ geför­dert wer­den.“, erklär­te der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Harald Kühn. Einen beson­de­ren Dank rich­te­te er an Bun­des­mi­nis­ter Alex­an­der Dob­rindt, MdB.

Geför­dert wird:

– Hohen­pei­ßen­berg, Orts­mit­te, 30.000 Euro

 – Pei­ßen­berg, Orts­kern Dorf und Wörth, 208.000 Euro

 

Das Pro­gramm ʹStadt­um­bau Wes­tʹ unter­stützt Städ­te und Gemein­den bei deren Ziel, die Innen­städ­te und Orts­mit­ten nach Umstruk­tu­rie­rungs-maß­nah­men, etwa bei Mili­tär, Gewer­be und Indus­trie, attrak­tiv und leben­dig zu gestal­ten.

In die­sem Jahr wer­den im Bund-Län­der-Städ­te­bau­för­der­pro­gramm ʹStadt­um­bau Wes­tʹ 18 Städ­te und Gemein­den in Ober­bay­ern mit rund 3,5 Mil­lio­nen Euro von Bund und Frei­staat unter­stützt.

Zusam­men mit den kom­mu­na­len Eigen­an­tei­len ste­hen den Pro­gramm­kom­mu­nen damit rund 5,7 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung.

Bay­ern­weit ste­hen im Städ­te­bau­för­der­pro­gramm ʹStadt­um­bau Wes­tʹ 2016 ins­ge­samt 113 baye­ri­schen Städ­ten und Gemein­den För­der­mit­tel in Höhe von rund 35,3 Mil­lio­nen Euro zur Ver­fü­gung. Zusam­men mit den Inves­ti­tio­nen der Kom­mu­nen ergibt sich ein Gesamt­in­ves­ti­ti­ons-volu­men von rund 54,9 Mil­lio­nen Euro.

Mit rund 68 Pro­zent geht ein Groß­teil der ver­füg­ba­ren Finanz­hil­fen in Kom­mu­nen, die dem Raum mit beson­de­rem Hand­lungs­be­darf zuge­ord­net sind. Wesent­li­che För­der­schwer­punk­te sind 2016 auch wie­der die bau­li­che Anpas­sung der städ­ti­schen Infra­struk­tur, die Wie­der­nut­zung von Indus­trie-, Gewer­be- oder Mili­tär­bra­chen, die Ver­bes­se­rung des öffent­li­chen Raums und die Erhal­tung von Gebäu­den mit bau­kul­tu­rel­ler Bedeu­tung.

Kühn abschlie­ßend: „Die­se För­de­rung leis­tet einen wich­ti­gen Bei­trag zur Siche­rung der Daseins­vor­sor­ge und Lebens­qua­li­tät im länd­li­chen Raum.“

Im Jah­re 2015 erhiel­ten die Gemein­de Hohen­pei­ßen­berg für sei­ne Orts­mit­te 30.000 Euro und der Markt Pei­ßen­berg für sei­nen Orts­kern Dorf und Wörth 800.000 Euro.

 

 

 

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